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Amokläufe werden immer angekündigt. Meistens im Internet oder per SMS oder MMS“, sagt Herbert Wyss, Heilpädagoge und Notfallpsychologe aus Frauenfeld in Schweiz. Das MT-Gespräch mit ihm hat am Rande der 7. Internationalen Tagung zur Krisenintervention und Notfallpsychologie in Hall in Tirol stattgefunden. Das Thema seines Vortrages lautete „Amokgefährdung in der Schule“. Nur wenige Tage danach forderte der Amoklauf eines 22-Jährigen an einer Berufsschule im finnischen Kauhajoki elf Tote, darunter der sich selbst richtende Amokläufer.

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http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=94871&dspaid=720943