Combi-Tubus

Im November 1981 saß Univ.- Prof. Dr. Michael Frass mit seinem Kollegen Dr. Jonas Zahler zusammen und diskutierte technische Methoden, die Internisten beherrschen sollten. Im Gespräch waren unter anderem Endoskopie, Ultraschall sowie Intubation. „Mein Kollege hatte zuletzt vor zwei Jahren auf der Herzüberwachungsstation intubiert. Ich war damals neu und hatte noch nie einen Tubus aus der Nähe gesehen“, schmunzelt der Mediziner.

ERC_Logo

Am 18.10.2010 sind die Reanimationsrichtlinien des European Rescusitation Councils erschienen. Wir haben die neuesten Algorithmen bereits ins Deutsche übersetzt und bieten diese für Sie zum Download an!

In Kürze werden wir eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen aus unserer Sicht hier veröffentlichen.

Hier die wichtigsten Algorithmen:

Alle Texte der Guidelines 2010 finden sie hier.

verbrennungVerbrennungen und Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfällen bei Kindern. Da die Haut bei ihnen dünner ist als bei Erwachsenen, reichen wenige Sekunden Einwirkzeit aus, um schwere Brandverletzungen zu verursachen. Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen zum Einsatz kommen sollen und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, wurde unter
anderem im Rahmen der 59. Jahrestagung der Süddeutschen Gesellschaft für
Kinder- und Jugendmedizin und der Süddeutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie in Marburg diskutiert. 

NotfallteamNotfallsituationen gelten als hektisch, zeitkritisch und äußerst komplex. Sehr viele Ausbildungen betonen die fachliche Komponente und versuchen die Teilnehmer so auf diese Situationen vorzubereiten. Mit fachlicher Kompetenz alleine können diese Situationen nicht gemeistert werden, das Fachwissen muß in die Situation transportiert werden. Dies gelingt nur mit sogenannten „Soft-Skills“. Dies veranlasste uns ein neues Kurskonzept zu entwickeln: Wir wollen das fachliche Wissen mit den dynamischen emotionalen und sozialen Abläufen in einer Notfallsituation verknüpfen und für dessen Umsetzung sorgen.  Für weitere Informationen und die Anmeldung zu diesem Seminar besuchen Sie bitte unsere Homepage www.notfallteam.at
LONDON — Wer das Narkose­mittel Ketamin regelmäßig als Partydroge nimmt, riskiert Schäden der Psyche und des Verstandes.